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Stürmische „Burglind“ sorgt für arbeitsreichen Jahresauftakt

04.01.2018

Das Sturmtief „Burglind“ welches Köln in den frühen Morgenstunden des 03.01.2018 erfasste, sorgte mit seiner Wucht für rund 450 Einsätze im gesamten Stadtgebiet.

 

Um diese hohe Einsatzzahl abarbeiten zu können wurde um 5:55 Uhr Sonderalarm ausgelöst und alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt wurden aufgefordert ihre Fahrzeuge an den Gerätehäusern zu besetzen. Auch wir folgten natürlich dieser Aufforderung und besetzten innerhalb kürzester Zeit beide Löschfahrzeuge. Die Anfahrt der Kameraden zum Gerätehaus wurde schon zur Herausforderung, da übliche Strecken zum Teil ebenfalls durch umgestürzte Bäume versperrt waren.

 

Die Löschgruppe arbeitete 11 Einsatzstellen ab, 8 mit dem LF-ST 1 und 3 mit dem LF-ST 2. Im Großen und Ganzen handelte es sich um umgestürzte Bäume bzw. solche die umzustürzen drohten sowie gelöste Dachziegeln.

 

Das LF-ST 2 war 6,5 Stunden gemeinsam mit dem LF-HO 2 und dem Grünflächenamt beschäftigt den Dellbrücker Mauspfad in Höhe des Ostfriedhofs von umgestürzten Bäumen zu befreien. Einige Bäume waren bereits umgestürzt, andere drohten zu stürzen und mussten gefällt werden. Um die Abarbeitung zu Beschleunigen wurde durch die Löschgruppe Eil im Rahmen ihrer Sonderkomponente weitere Kettensägen, Ersatzketten, Kraftstoffkanister und Schutzkleidung der Einsatzstelle zugeführt.

 

Gegen 16:00 Uhr waren beide Löschfahrzeuge wieder zurück am Gerätehaus. Danach wurden die Fahrzeuge sowie das eingesetzte Material wieder gereinigt und aufgefüllt, sodass die vollständige Einsatzbereitschaft wieder hergestellt war.

 

Weitere Informationen können der Presse oder den Eilinfos der Feuerwehr Köln entnommen werden (Eilinfo 1, Eilinfo 2)

 

Foto: Einsatzstelle Dellbrücker Mauspfad

Fotoserien zu der Meldung


Sturmtief "Burglind" (04.01.2018)

Das Sturmtief „Burglind“ welches Köln in den frühen Morgenstunden des 03.01.2018 erfasste, sorgte mit seiner Wucht für rund 450 Einsätze im gesamten Stadtgebiet.

 

Wir arbeiteten mit beiden Löschfahrzeugen 11 Einsatzstellen ab.